Kunst

Vom Alltag eines «Schaff-losers»

Vom Alltag eines «Schaff-losers»

Es ist ein sonniger Samstagvormittag Anfang April. Rubén Fructuoso tritt im hellblauen Blazer auf den Platz vor dem Kino Kiwi Scala und begrüsst alle, die sich zur Vorpremiere seines Filmdebüts «Erbsünde» eingefunden haben, mit einem freundlichen Handschlag. Der Neo-Regisseur ist nervös, denn seine Freunde und Familienmitglieder, von denen nicht wenige am Film mitgewirkt haben, sind…

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Fünf Jahre Schäferei – ein Jubelgesang!

Fünf Jahre Schäferei – ein Jubelgesang!

Nicht auszudenken, was geschehen wäre, hätte die Mehrheit der Schweizer Wahl- und Stimmberechtigten im Spätsommer letzten Jahres die zweite Rauchverbotsinitiative der Lungenliga innerhalb von nur zwei Jahren nicht bachab geschickt. So aber dürfen wir in der Schäferei – dieser schaurigschönen Rock’n'Roll-Bar an der Webergasse 16 – nach wie vor schloten, bis wir Schleim husten. Auch…

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Über Penisse, eine Trendfarbe und Wohnen als Luxus

Es ist an der Zeit, dass sich der Penis dem künstlerischen Auge preisgibt. Denn genau wie das Recht auf Politisieren, sich Raufen und klar Denken nicht nur Männern vorbehalten ist, so ist es auch kein rein weibliches Privileg, schön, nackt und somit vielleicht auch verletzlich zu sein. Diese wunderbaren Sätze von Isabelle Lüthi am Schluss…

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Die verborgene Fete

Die verborgene Fete

Sie besetzten über den Sommer 1993 ein Haus in der Neustadt und weder Polizei noch Presse bekamen davon Wind, weil ihnen Kunst, Musik und Bier wichtiger waren als Politik. Die dritte und vorerst letzte Schaffhauser Squat-Story – auch sie veröffentlichen wir hier in voller Länge, weil in der grossen Reportage für den nächsten «Lappi» nur…

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Sechzehn wunderbare Jahre

Sechzehn wunderbare Jahre

Als Stadtpräsident Thomas Feurer an einem Montagabend Anfang Dezember 2012 als Kulturreferent verabschiedet wurde, gab es Geschenke und Danksagungen zuhauf, und das brachte selbst einen homo culturalis wie ihn an den Rand der Rührung. Denn schliesslich war das nicht irgendeine Verabschiedung. Es waren die Kulturschaffenden selber, die den grossen Schutzheiligen der Stadtschaffhauser Kultur nach sechzehn…

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«Andersch» mit Reeen

«Andersch» mit Reeen

Ich bin nid vode Erde, ich chum vomene andere Planet, ihr mached acht Schtund am Tag öppis, woner kein Bock händ… Silvio Stallone*, Sohn eines Italieners und einer Tschechin, ging neun Jahre lang zur Schule, acht davon in Beringen, eines in Schaffhausen, und begann danach eine Lehre, die er wieder abbrach. Er begann darauf eine…

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Kiffen und unentschlossen bleiben mit David Shrigley

Kiffen und unentschlossen bleiben mit David Shrigley

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Hoied, Panks usem Chläggigaggi! – vers ASM, Vol. 9: Lemon Ice

Vor vier Wochen besuchte ich Milk&Wodka-Mann Roman Mäder in Zürich. Er haust dort an der Scheuchzerstrasse, wenn er nicht gerade als Trash-Country-Gitarrero (und selbstverständlich auch als Fake-Tattoo-Artist) Larry Bang Bang die Lande unsicher macht (kürzlich etwa Australien feat. Brite Fight). Vor Larry war Roman Larissa Bang Bang, Frontqueer der Surf Angels. Und vor Larissa war…

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Bon appétit et à la vôtre!

Bon appétit et à la vôtre!

Die heitersten Ostergrüsse kommen heute aus Basel. Remo «Bocuse» Keller empfiehlt: «Hase an Austern». Dazu (wie eich zu allem): Milk & Wodka!

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Na, geht doch: Die Smelly-Gambas-Recherche führt zur Klärung eines mysteriösen Falls

Na, geht doch: Die Smelly-Gambas-Recherche führt zur Klärung eines mysteriösen Falls

Remo Keller zog 1999 von Schaffhausen nach Basel und gründete zusammen mit Roman Mäder und Nicole Scherrer das Künstlerkollektiv Milk&Wodka. Am Tag eins nach dem Sieg des kleinen gegen den grossen FCB im Hinspiel des Championsleagueachtelfinals besuchte ich den Künstler in seiner Wohnung am Riehenring 185, um über seine dritte Band, die Smelly Gambas (†…

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