Es ist ein sonniger Samstagvormittag Anfang April. Rubén Fructuoso tritt im hellblauen Blazer auf den Platz vor dem Kino Kiwi Scala und begrüsst alle, die sich zur Vorpremiere seines Filmdebüts «Erbsünde» eingefunden haben, mit einem freundlichen Handschlag. Der Neo-Regisseur ist nervös, denn seine Freunde und Familienmitglieder, von denen nicht wenige am Film mitgewirkt haben, sind…





