Verkehr

Skateboards und Schnapszahlen

Skateboards und Schnapszahlen

«Rollsplit ist der Feind des Skaters.» (W. Shakespeare) Jene Schaffhauser Skateboarder, die Ende Januar innert knapp vier Stunden eine Miniramp auf die TapTab-Bühne bauten, hatten jedoch andere Motive als die winterbedingte Verlegung ihrer Aktivitäten unters Clubdach. Im letzten Sommer veranstalteten sie bei ihrer Skateanlage unter der N4-Hängebrücke am Rheinufer zwischen Schaffhausen und Neuhausen eine Openair-Party…

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Remmidemmi am Frauenstammtisch

Remmidemmi am Frauenstammtisch

18 Frauen kandidieren auf der AL-Liste 8 für den Kantonsrat. Das macht einen Frauenanteil von knapp 40 Prozent, so viel wie bei keiner anderen Partei. Bei der SP beträgt er knappe 29, bei der SVP knappe 9 Prozent. Ich habe mich letzten Dienstag mit vier AL-Kantonsratskandidatinnen getroffen: Gisela Gross (36) ist Inhaberin des Gross Copy…

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Jünger, sympathischer, linker feat. Simon Stocker

Nun hat die Alternative Liste also einen Stadtrat. Simon Stocker ist erst 31 Jahre alt und hatte «nie, nie» (via Radio Munot) damit gerechnet, gewählt zu werden. Der wiedergewählte Stapi Feurer lieferte nach Stockers «Raketenstart» (Robin Blanck, SN) den naheliegenden Vergleich: «Er erinnert mich ein bisschen an mich vor 16 Jahren» (via Radio Munot). Simon…

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Rhybadi-Debatte reloaded feat. Robin Blanck, Christian Wäckerlin, Daniel Preisig und Matthias Freivogel

Heute vor einer Woche nahm die eine Hälfte dieses Blogs Robin Blancks Dornröschen-Metapher für die Rhybadi auseinander. Denn die Rhybadi ist nichts, was geweckt werden müsste. Weil sie lebt. So, wie sie ist. Wer im Sommer in die Rhybadi geht, weiss das. Es gibt die Hardcore-Stammgäste, viele davon sind schon älter. Sie sind immer dort…

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Andere Schaffhauser Musikgeschichte, Vol. 7: Smelly Gambas († 1991)

Andere Schaffhauser Musikgeschichte, Vol. 7: Smelly Gambas († 1991)

Vor den Smelly Gambas spielte Remo Keller (b.) mit Deda (git.) und Serge Beck (git.) bei Knigges Kreaturen und mit Gabi Gmür (dr.) bei Paradise Fruits. Das war Mitte der Achtziger. Remo (16) wohnte noch bei seinen Eltern in Neuhausen und ging an die Kunsthochschule in Zürich. Die Gründerlegende der Smelly Gambas geht so: Remo,…

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«O Thurgau, du Heimat, wie bist du so schön» feat. Mathi Frei (1)

«O Thurgau, du Heimat, wie bist du so schön» feat. Mathi Frei (1)

Der Titel dieses Artikels ist die erste Zeile der Hymne des Kantons, in dessen Hauptstadt Frauenfeld ich 1980 geboren wurde. In der Primarschule brachte man uns jedoch bei, dass wir Diessenhofener seien, keine Thurgauer (von Stadtammann Walter Sommer erzählte man sich, dass er das Thurgauer Wappen auf dem Autokennzeichen mit einem Diessenhofener Wappen überklebte, bis…

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«S Rhii-Schpiil» PLUS (inofficial): 03. Cervelat + Prominenz

«S Rhii-Schpiil» PLUS (inofficial): 03. Cervelat + Prominenz

Welcher Ufologe hat nie in Schaffhausen gelebt? a) Erich von Däniken b) Big Olifr M. Guz c) Hans-Werner Peiniger Fahr mit der Maus über die Zeichnung, um die Lösung zu sehen. Mehr über «S Rhii-Schpiil» PLUS (inofficial) gibts hier.

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Das Gespenst der Planungseuphorie* geht um in Schaffhausen

Die Infrastruktur auf der Schaffhauser Seite des Rheinfallbeckens soll aufgewertet werden. Weil dem Kanton aber gerade das Geld dafür fehlt, sucht er nach privaten Geldgebern. Für ein neues Polizeizentrum reicht es dann aber doch. Die Maximalvariante eines Neubaus im Herblingertal soll 77,5 Millionen Franken kosten. Die Stadt dagegen hat etwas weniger Geldsorgen. Um die laufenden…

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Das grosse Sterben, PS: Wer kommt zuerst, der grosse Investor oder der grosse Meteorit?

Odi: Wenn man die Umnutzung in Winterthur mit derjenigen in Schaffhausen vergleicht, wieso klappt es hier nicht? Lenz: Du darfst eines nicht ausser Acht lassen: Die Wirtschaftskrise in den Siebzigerjahren ist eine Krise der Industrie. Eigentlich baute man den Staat in dieser Krise zum Finanzplatz um. Der war zwar schon vor den Siebzigern da, aber…

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Damals im Raucherabteil: Schaffhausen – Winterthur, 1/2, einfach*

Mitte der Neunziger gab es in Schaffhausen fast keine Konzerte. Ich erinnere mich, wie ich mich mit fünfzehn ein halbes Jahr auf einen Auftritt der «Ashtrays» im «Jugendchäller» freute. Dort wurde kein Alkohol ausgeschenkt und die Band spielte mehr Kaff- als Punkrock. Das Konzert verpasste ich dann zusammen mit Nancy auf der Gasse. Die einzige…

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