Posts Tagged ‘ Pentti Aellig ’

Yalla! Yalla! Frühlingsputz gegen die Paranoia

Yalla! Yalla! Frühlingsputz gegen die Paranoia

Was machen eigentlich all die Asylanten, die sich hier nicht in gestohlenen Autos wilde Verfolgungsjagden mit der Polizei liefern, bevor sie Kantonalbankfilialen rammen und dann auch noch türmen? Für einen Report gegen die von Schlagzeilen genährte und am Stammtisch oder in Stammtischkolumnen ausgekotzte Überfremdungsangst, habe ich mich am Mittwoch letzter Woche für einen Arbeitseinsatz beim…

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Wahlkampf 2011: Schmutz & Kunz re-reloaded

Wahlkampf 2011: Schmutz & Kunz re-reloaded

Der Bürgerprint schrie erst: «Vandalismus!» Dann deuteten seine Kommentatoren Blanck, Hotz, Neininger und Aellig die Aktion als Beschneidung der Meinungsfreiheit. Die zahlreichen Solidaritätsbekundungen für Schmutz & Kunz (aber auch die Kritik) sprachen eine andere Sprache: Indem sie die Plakate der SVP bei helllichtem Tag mit weisser Farbe übermalten und dafür gerade standen, lösten sie eine…

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Meinungsfreiheit, bitch!

Prelude Ich liebe die Meinungsfreiheit. Es ist eine heissblütige Liebe und, obwohl es die Grande Dame mit allen treibt: Männern wie Frauen, ungeachtet der Dicke des Geldbeutels, wie auch immer sie das gesellschaftlich Beobachtbare interpretieren mögen, es ist eine Liebe ohne Anfälle von Eifersucht. Ich teile sie gerne. Es ist eine hingebungsvolle Liebe. Je weniger…

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150 Jahre «Schaffhauser Nachrichten»: Grussworte (revised)

Hanspeter Lebrument, Präsident des Verbandes Schweizer Medien: Wir befinden uns im Jahre 2011 n. Chr. Ganz Helvetien ist von grossen Zürcher Verlagshäusern besetzt. Ganz Helvetien? Nein. Ein von unbeugsamen Intelligenz- und Meinungsblattmachern bevölkertes Dorf hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten. Der dicke Neinix ist als Kind in den Zaubertrank gefallen und… He, Kinder,…

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Unabhängigkeit nach Pentti Aellig (SVP)

Unabhängigkeit nach Pentti Aellig (SVP)

Auch wenn wir nicht am Unabhängigkeitskampf von Landammann Werner Stauffacher & Nachfahren gegen fremde Vögte zweifeln, stand die Alte Eidgenossenschaft nicht auch für Untertanentum im Inneren? So gesehen dienten die «Schweizer Qualitätshellebarden» (Pentti Aellig, «Landammann Stauffacher fehlt uns», SN, 21. Mai 2011) zweierlei als Vorbild für die Politik des Dörflinger Gmeindspräsis: Bei der Entrechtung unserer Muselmanen…

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Flüchtlingsströme nach Europa (5): Die Grenzen der Ausgrenzung

Die durch eine Mehrheit der Stimmbevölkerung legitimierte Repressionspolitik gegenüber Asylanten aka «Wirtschaftsflüchtlinge» (Pentti Aellig) führt mittels Nothilfe-Regime, Beugehaft etc. zwar zur einen und anderen «freiwilligen Rückkehr» (Bundesamt für Migration). Der sog. Nichteintretensentscheid (NEE) auf Asylgesuche produziert jedoch vor allem tausende Leben in der Illegalität: Die meisten Betroffenen tauchen in der Anonymität von Schweizer Städten unter…

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Die «Speerspitze des nationalkonservativen Scheissdrecks» (Daniel Ryser), heute: «Öko-Nationalismus» (Beat Walti, FDP)

Nachdem der Brunner Toni, die SD-Führung und Ecopop verlauten liessen, dass sie den Atomausstieg nur unter der Bedingung eines Zuwanderungsstopps diskutieren mögen bzw. entsprechende Volksinitiativen ankündigten, war es vorauszusehen: Pentti Aellig schlug in seiner SN-Samstagskolumne in die gleiche Kerbe. Nun leuchtet uns zwar ein, dass mehr Menschen mehr Energie verbrauchen, zumindest solange der Verbrauch nicht…

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Post aus Dörflingen (2)

Grüezi Herr Erne Ich wäre ihnen sehr verbunden, wenn sie meinen Namen aus dem Blog «Die Speerspitze des nationalkonservativen Scheissdrecks» entfernen würden und ich denke, ich kann auch gleich für meinen kleinen Bruder Urs* sprechen. Was sie über meinen Vater schreiben, ist fragwürdig, jedoch ihre Sache. Ich möchte einfach nicht automatisch mit den politischen Ansichten…

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Die «Speerspitze des nationalkonservativen Scheissdrecks» (Daniel Ryser) im Kanton Schaffhausen: Pentti Aellig, ein Psychogramm

Die «Speerspitze des nationalkonservativen Scheissdrecks» (Daniel Ryser) im Kanton Schaffhausen: Pentti Aellig, ein Psychogramm

«Pentti Aellig ist viel in der Welt umhergereist, er besuchte auch exotische Länder, er hat fremde Kulturen erlebt, ungewohnte Welten aufgesogen, den Horizont erweitert» (SN, 25. August 2010). Seine Bildungsferien hindern den Dörflinger Neo-Gemeinderatspräsidenten jedoch nicht daran, daheim auf Muslime einzudreschen. Oder auf Nigerianer. Dafür benutzt er keinen Baseballschläger sondern das etwas subtilere Zehnfingersystem. Pentti…

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